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Sie wählen rechts, sprechen nur Russisch und verehren Putin. Das sind die gängigen Vorurteile über die rund 2,5 Millionen Russlanddeutschen in Deutschland. Doch während viele Klischees kursieren, mangelt es oft an tieferem Verständnis für ihre komplexe Geschichte und Empathie für ihre Lebensrealität. 

Die russlanddeutsche Journalistin Ira Peter, die mit ihrer Familie als Neunjährige von Kasachstan nach Deutschland übersiedelte, nimmt uns mit auf eine persönliche und gesellschaftlichen Spurensuche. Sie erzählt von der Scham über ihre sowjetische Migrationsgeschichte, dem Gefühl des Unerwünschtseins in Deutschland, sowie den fatalen Folgen einer verfehlten Integrationspolitik.

Termin
Beginn Ende Info
Freitag, 26.06.2026 19:30 Uhr 21:00 Uhr
Eintritt
10,00 € VVK
12,00 € AK

Location
Kunsthalle Otto Flath

Bismarckallee 5, 23795 Bad Segeberg
04551-879900
otto-flath-stiftung.badsegeberg.de

Informationen zur Barrierefreiheit:
ja
Künstler*in(nen)
Ira Peter
Kooperationspartner*in(nen)

In KoOperation mit der Buchhandlung "Das Druckwerk" / Kurhausstraße 4, 23795 Bad Segeberg / 04551-943310 / info@dasdruckwerk.de / www.dasdruckwerk.de