Warum wird ADHS bei Frauen so oft übersehen?
Viele Betroffene kämpfen jahrelang mit innerer Unruhe, Erschöpfung, Selbstzweifeln oder Ängsten, ohne zu wissen, was wirklich dahintersteckt. Häufig wird bei der Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung noch immer vor allem an Jungen oder Männer gedacht. Bei Frauen kann sie sich anders zeigen: Leiser, unauffälliger und dadurch schwerer zu erkennen. Viele erhalten deshalb zunächst andere Diagnosen, wie zum Beispiel Depressionen oder Angststörungen.
Dieser Film begleitet Frauen, die erst spät erfahren haben, dass sie ADHS haben. Offen und berührend erzählen sie von ihrem Leben, ihren Herausforderungen und von ihren Gefühlen. Die Dokumentation „Ungesehene ADHS“ gibt den betroffenen Frauen und ihren Angehörigen eine Stimme und zeigt, wie wichtig rechtzeitige Hilfe und Verständnis sind. Ein bewegender Film über das Übersehenwerden und darüber, sich endlich selbst zu verstehen.
Termin
| Beginn | Ende | Info | |
|---|---|---|---|
| Donnerstag, 17.09.2026 | 19:30 Uhr | 21:30 Uhr |
Eintritt
| 10,00 € | Regulärer Eintritt |
Location
CinePlanet5Oldesloerstraße 34, 23795 Bad Segeberg
045517100
cp5.de
Informationen zur Barrierefreiheit:
ja
Künstler*in(nen)
Andrea Rothenburg, Dr. Myriam Bea und Film-ProtagonistinnenVeranstalter*in(nen)
Psychiatrie-FilmeDorfstr. 28, 23795 Negernbötel
0172-4012081
info@psychiatrie-filme.de
psychiatriefilme.de
Kooperationspartner*in(nen)
Dr. Myriam Bea und Horst Harich, ADHS Deutschland e.V.